Geschichte und Gegenwart des größten Rheinfelder Arbeitgebers präsentierten der Vorstand Christoph Dürdoth und Philipp Wisniewski vom St. Josefshaus Herten dem Bundestagskandidaten Thomas Mengel (SPD). Er besuchte ihre Einrichtung zusammen mit Michael Lewerenz, Karin Paulsen-Zenke und Willi Hundorf von der SPD-Stadtratsfraktion und Hans Schiffmann vom SPD-Ortsverein Herten.
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Behindertenarbeit und der Altenpflege, sowie die Zusammenarbeit der Karl-Rolfus-Schule mit der Freien Evangelischen Schule in Lörrach zur Inklusion im schulischen Bereich waren zentrale Themen der gemeinsamen Diskussion. Mengel, der ein klares Bekenntnis zur Inklusion abgab, betonte: „Es muss zusammen mit den Betroffenen immer wieder individuell geprüft werden, welche Form der Förderung für Menschen mit Behinderung am besten ist.“, zudem war ihm stärkere Wirtschaftsförderung für Betriebe, die bereit sind behinderte Menschen im ersten Arbeitsmarkt zu integrieren, wichtig.Dürdoth und Wisniewski formulierten klar ihre Wünsche an die Politik, indem sie betonten: „Es muss sichergestellt werden, dass die Träger die Forderungen des neuen Heimbaugesetzes finanzieren können.“
Beim anschließenden Rundgang durch die Werkstätten des St. Josefshauses zeigten sich die Teilnehmer beeindruckt von der Vielfalt der Produktionspalette, den professionellen Produktionsprozessen und dem Arbeitseifer der Beschäftigten.
Im Werkstattladen konnten dann die Teilnehmer auch einige Produkte käuflich erwerben.
Zum Abschluss bedankte sich Thomas Mengel für die freundliche Aufnahme und versprach das Gelernte für seine politische Arbeit zu verwenden.