Am Freitag, den 15. März lud die SPD Stadtratsfraktion und der Vorstand des SPD-Ortsvereins die Schulleitungen der Rheinfelder Schulen zu einem Gespräch, um sich über die aktuelle Schulentwicklung infomieren zu lassen.
Am Freitag, den 15. März lud die SPD Stadtratsfraktion und der Vorstand des SPD-Ortsvereins die Schulleitungen der Rheinfelder Schulen zu einem Gespräch, um sich über die aktuelle Schulentwicklung infomieren zu lassen.
Der Schulalltag war in vergangenen Jahren geprägt von vielen strukturellen und konzeptionellen Veränderungen und Neuerungen, so z.B. die Einführung der unterschiedlichen Modelle der Ganztagesschulbetreuung an Grundschulen und weiterführenden Schulen, der Umbau der Hauptschule zur Werkrealschule, Aufbau des Technischen Gymnasiums in der Gewerbeschule.
Diese Veränderungen als Antwort auf die Anforderungen einer sich rasant verändernden Gesellschaft stellen auch in Rheinfelden die Schulen vor große Herausforderungen, die von den Schulen allein kaum bewältigt werden können. Hier brauchen die Schulleitungen und die Lehrerschaft dringend die Unterstützung der Landespolitk und Kommunalpolitik, eine verstärkte Zusammenarbeit mit Schulamt und der Stadt als Schulträger, aber auch eine vertrauensvolle, offene Zusammenarbeit mit den Eltern.
„Eine Ganztagesschule, die ihren Namen verdient und die das Wohl der Kinder im Auge hat, ist nicht mit einem Mittagessen und ein bisschen Kinderbetreuung am Nachmittag zu erreichen“, so die Schulleitung der Hans-Thoma-Schule. Die Anforderungen an die Organisation einer Ganztagsschulen umfasst mehr als die einer Halbtagesschule, allein wenn man berücksichtigt, dass die Kinder länger in der Schule sind, noch mehr Aufmerksamkeit und Begleitung brauchen, die Schulen immer mehr Aufgaben übernehmen müssen, die früher im Elternhaus geleistet wurden.
Neben dem Thema „Ganztagesschule“ wurde in der Runde die Frage nach der von der EU geforderten Inklusion diskutiert und über die Weiterentwicklung der Grundschulen, die als Halbtagschule geführt werden. Nach wie vor macht der weiterhin hohe Bedarf an Gebäudesanierungsmaßnahmen das Leben der Schulleiter und der zuständigen Fachleute im Rathaus nicht gerade einfach.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass neue Strukturen und Wege der Zusammenarbeit und Kommunikation von Schulen und Schulträger, sowie Schulamt notwendig sind, damit diese zukunftsweisenden Schulentwicklungen bei knappen Ressourcen trotzdem gelingen und unsere Schulkinder in einer immer kinderärmeren Gesellschaft dann hoffentlich optimal gerüstet bis ins Jahr 2022 in ihre Berufsausbildung starten können.
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