Klaus Eberhardt überzeugte die Parteibasis mit seiner offiziellen Vorstellung
Die vier SPD-Ortsvereine in Rheinfelden hatten am Freitag, 10. Februar alle Mitglieder und interessierten Bürger ins Hotel „Danner“ eingeladen, damit sie sich eine persönlichen Eindruck von Klaus Eberhardt machen konnten, aber auch um auch von der Parteibasis das Votum für die Kandidatur zu erhalten, das dann auch einstimmig für den Kandidaten ausfiel.
Klaus Eberhardt nutzte den Abend, um sich persönlich vorzustellen und seine Ziele für den Wahlkampf darzulegen. Bis dato hatte er schon in mehr als 25 Gesprächen mit verschiedenen Organisationen, mit Unternehmen und Vereinen die Gelegenheit, einen genaueren Eindruck von Rheinfelden zu erhalten, wobei ihm besonders das ehrenamtliche Engagement hier in der Stadt positiv aufgefallen ist und das er auch als Oberbürgermeister gerne weiter fördern möchte. Die wirtschaftliche Situation sieht Klaus Eberhard nicht so rosig: Der wirtschaftliche Aufschwung 2011 ist an der Stadt mehr oder weniger vorbei gegangen, die Innenstadtentwicklung braucht neue Impulse. Hier kann er seine große Erfahrung als Bürgermeister in Weil am Rhein mitbringen. „ Die Wirtschaftsförderung ist Chefsache“ – das ist sein Credo. Genau so wie er betonte, dass er als Oberbürgermeister keine Parteipolitik machen will, er mit allen gesellschaftlichen Gruppierungen im Gespräch bleiben will.
In der anschließenden Diskussion wurde er um seine Stellungnahme zu den Themen Jugendarbeit, Weiterbau A98, Gewerbeansiedelung, Bypass und Verkehrssituation in Warmbach gebeten.
Nach der einstimmigen Zustimmung der SPD-Mitglieder zur Kandidatur von Klaus Eberhardt baten Michael Lewerenz, Fraktionsvorsitzender und Alfred Winkler, MdL um die Unterstützung des Kandidaten während des Wahlkampfs. Dass diese klar vorhanden ist, zeigten die Mitglieder bei der Unterschriftensammlung für die Kandidatur: Innerhalb kürzester Zeit lagen dem Präsidium die ausgefüllten Formblätter auf dem Tisch.