Vorstandssitzung zu aktuellen Themen

Veröffentlicht am 06.11.2011 in Ortsverein

Am Donnerstag, den 03.11.2011 traf der Vorstand des SPD-Ortsverein zu einer Sitzung zusammen, bei der neben organisatorischen parteiinternen Fragen aktuelle Themen aus der Kommunal- und Landespolitik auf der Tagesordnung standen.
Gespannt sieht der Vorstand der Volksabstimmung zum Thema Stuttgart 21 am 27. November entgegen und fordert alle Mitbürger auf, diese Instrument der direkten Demokratie zu nutzen und auch zur Abstimmung zu gehen.

Da es sowohl Befürworter als auch Gegner des Projekts auch bei der SPD gibt, wird die Partei keine Kampagnen pro oder contra S21 durchführen. Mit der von der SPD vorgeschlagenen Volksabstimmung soll nun der Bürger über die Zukunft des Verkehrsgroßprojekts entscheiden und um so den Streit hierüber zu befrieden.

Bei den kommunalpolitischen Themen brannte neben der Entwicklung und Neugestaltung des Adelbergs/ Rheinbrückstraße, der Weiterentwicklung der Schullandschaft besonders ein Thema den Anwesenden auf den Nägeln: Wie geht es weiter mit der Innenstadt?
Wo sind die versprochenen Konzepte für das leerstehende Kaufhaus Blum? Es wurde die berechtigte Sorge geäußert, dass sich die Kunden endgültig in andere Städte umorientieren und bemängelt, dass Waren, wie z. B. Markenwäsche, Haushaltswaren, spezielle Büroartikel in der Innenstadt nicht mehr erhältlich seien.
Aber nicht nur die Kapuzienerstraße hat sich geleert, trübe sieht es auch zwischen Hebel- und Eichamtstr. aus. Gründe scheint es viele zu geben: Im Norden der wenig einladende Zugang neben der Tiefgaragenein-und ausfahrt, vom Süden her ist durch die Ausweitung der Bestuhlung durch die Gastronomie in den warmen Monaten auf den Rathausplatz eine regelrechte Barriere für Fußgänger entstanden. Nach Ansicht von Margit Jüngerkes, Vorsitzende des SPD Ortsvereins macht sicht hier die fehlende konsequente Umsetzung der Pläne für die Neugestaltung des Rathausplatzes schmerzhaft bemerkbar. Ist doch der Plan (eine alte Forderung bereits aus dem Innenstadtforum 1997) des Rückbau des Tiefgaragenzugangs von der Karl-Fürstenberg-Straße und die Einebnung des Hügels – nie umgesetzt worden. Daneben sehen die Vorstände aber auch die Hausbesitzer der Geschäftshäuser mit in der Verantwortung, das Ihrige zu tun, um der Verödung der Innenstadt entgegenzuwirken.

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