Der SPD-Landtagsabgeordnete Gürakar war im Zuge seiner Sommertour durch den Wahlkreis am Mittwoch den 19.08.15 in Rheinfelden. Neben einem Besuch des Schlosses Beuggen und der Besichtigung der Baustelle für die Autobahn A98 in Minseln, standen auch die Aluminium-Werke Rheinfelden auf dem Programm.
Gemeinsam mit den Vorsitzenden der Ortsvereine in Rheinfelden und der Zweitkandidatin Eveline Klein wurde Hidir Gürakar durch Herrn Dr. Franke (Geschäftsführer der Aluminium-Werke) über das Werksgelände geführt. Bei der Vorstellung der verschiedenen Produkte zeigte sich der Landtagsabgeordnete beeindruckt von den ständigen Innovationen durch das Unternehmen. "Aluminium ist essentiell für die Leichtbauweise von Automobilen. Speziell im Bereich der Elektromobile, wird das Metall noch stärker nachgefragt werden. Die Alu-Werke Rheinfelden zeigen, dass sie als Mittelständler in der Lage sind, durch ständige Innovationen im Wettbewerb zu bleiben."
Bei der Besichtigung der Produktion war auch die Infrastruktur in Rheinfelden im Gespräch. "Der Rheinhafen ist für uns hier sehr wichtig", äußerte Franke. Nicht nur da, sondern auch beim Thema Integration waren er und der Landtagsabgeordnete Gürakar sich einig. Diese wird in dem Unternehmen vorbildhaft durchgeführt. Gürakar, der die Arbeit im Werk schon lange begleitet, sagte dazu: "Die Aluminium Rheinfelden ist ein Weltunternehmen, in dem auch viele Menschen mit Migrationshintergrund der 2. oder 3. Generation arbeiten. Sie sind vorbildlich in das Betriebsleben integriert und werden entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert." Dazu ergänzte Franke: "Egal wo jemand herkommt, wenn er gute Arbeit leisten kann, stellen wir ihn ein und fördern ihn."
Der Landtagsabgeordnete Gürakar bedankt sich für die Führung durch das Unternehmen. Abschließend sagte er: "Solche Besuche sind mir sehr wichtig, denn als Abgeordneter will ich die Strukturen der Betriebe, die für unsere Region als Standort wichtig sind, kennen und mich über die Arbeitsplatzsicherung und Qualifizierung der Fachkräfte austauschen."
Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid unternimmt in diesen Tagen eine Tour durchs Land unter dem Motto Innovation und Tradition. Von Bruchsal bis Ulm und von Freiburg bis Heilbronn ist Schmid unterwegs. Der SPD-Landesvorsitzende besucht Schlösser, Klöster und Unternehmen, informiert sich über Projekte zur Integration in den Arbeitsmarkt, über die Kreativbranche, Bildungseinrichtungen und Bauvorhaben und führt Gespräche mit Kommunalvertretern, Unternehmern, Mittelständlern, Vertretern der Wissenschaft und natürlich Bürgerinnen und Bürgern.
SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat die jüngsten Äußerungen von CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf zur Einwanderungspolitik als „in Form und Inhalt voll daneben“ bezeichnet. „In Form, weil das Wesen einer Koalition immer der Kompromiss ist. Und in der Sache, weil wir alle Möglichkeiten nutzen müssen, um Einwanderung sinnvoll zu steuern“, erklärte Mast.
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