Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat in seiner heutigen Sitzung zentrale Beschlüsse zur Aufarbeitung der Landtagswahl 2026 sowie zur organisatorischen und personellen Neuaufstellung der Partei gefasst. Ziel ist es, die notwendigen Konsequenzen aus dem Wahlergebnis zu ziehen und zugleich zügig die Voraussetzungen für einen Neustart der SPD im Land zu schaffen.
Die Bundespolitik können wir damit nicht verändern, aber die Politik in Baden-Württemberg, denn der Landtag entscheidet über unseren Alltag mit: In der Gesundheitspolitik, in der Wohnungsbaupolitik, in der Bildung, bei Schulen und Kitas, in der Wirtschaftspolitik. Und hier muss sich etwas ändern.
Baden-Württemberg braucht dazu eine starke SPD als Gegengewicht zu den konservativen Regierungsparteien, denn es darf nicht so weiter gehen wie bisher.
Erstmalig habt ihr bei dieser Wahl wie bei der Bundestagswahl zwei Stimmen: Mit der Erststimme wählt ihr eine Kandidatin oder Kandidaten, mit der Zweitstimme eine Partei. In unserem Wahlkreis Waldshut-Rheinfelden kandidiert für die SPD Joana Stöhrer da Costa, Gemeinderätin in Müllheim.
Hier könnt ihr mehr über Joana und über die Schwerpunkte ihrer politschen Ziele erfahren.
Unser Spitzenkandidat Andreas Stoch war in den vergangenen Wochen in allen 70 Wahlkreisen unterwegs. Er hat mit den Kandidierenden an hunderten Türen geklingelt, die „Hidden Champions“ unseres Mittelstands besucht und in 29 Townhalls seine Vision eines gerechteren Baden-Württembergs geteilt. In Mannheim findet die „Tour für Dich“ nun ihren Abschluss.
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