Ortsverein
Angesichts der derzeitigen Situation und der notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Virusinfektionen haben wir beschlossen, dass wir die geplante Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, den 18. März in der VHS zum Thema "Neue Wohnräume schaffen" absagen. Wir hoffen, dass wir dieses Thema zu einem anderen Zeitpunkt nochmals aufgreifen können.
Karin Paulsen-Zenke, Vorstand SPD OV Rheinfelden
In einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der Ortsvereine Rheinfelden, Herten, Karsau und Minseln/Dinkelberg sprachen sich die anwesenden Genossinnen und Genossen einstimmig für die Unterstützung der Kandidatur von Klaus Eberhardt in der Oberbürgermeisterwahl aus .
In der Sitzung hatte Klaus Eberhardt wesentliche Punkte seiner kommunalpolitischen Ziele in seiner Arbeit als Oberbürgermeister dargelegt. Die anschließende Diskussion nutzen die Genossinnen und Genossen, um Fragen zur Bauplanung, Verkehrsplanung, A98, Ärzteversorgung, Altersarmut anzusprechen.
Zu den Formalien der Oberbürgermeisterwahl am 26. April:
Am 12. Januar lud der SPD OV zu seinem traditionellen Neujahrsempfang in die Nollinger Schmiede ein und die Genossinnen und Genossen aus allen Ortsverein kamen.
Karin Paulsen-Zenke freute sich, dass viele Genossinnen und Genossen aus den vier Ortsvereinen in guter Verbundenheit wieder dabei waren. In ihrem Rückblick ging sie nochmals auf die Kommunalwahlen ein, in der die SPD-Faktion leider zwei Sitze abgeben musste. „Nun gelte es aber umso mehr, sich für die Umsetzung des Wahlprogramms einzusetzen“ so die Vorsitzende. Wohnungsbau, Verkehrsplanung, Bürgerbeteiligung, Klimaschutz werden hierbei die wichtigsten Schwerpunkte sein. Nach der Ehrung der 25jährigen Mitgliedschaft von Eva Mutter übergab an Oberbürgermeister Klaus Eberhardt, der sich im kommenden April wieder zur Wahl stellt. In seinem Vortrag zu den Entwicklungen in der Stadt in einer Zeit der Veränderungen hob er auf die Themen demografischer Wandel, die Beteiligung der Bürger an der Kommunalpolitik, aber auch Sicherheit und Klimaschutz ab.
Die von der SPD Rheinfelden organisierte Sonderführung im Wasserkraftwerk Wyhlen stieß auf großes Interesse. Karin Paulsen-Zenke, SPD – Ortsvereinsvorsitzende und Gemeinderätin, konnte ca. 30 Interessierte begrüßen, darunter SPD-Gemeinderäte, SPD- Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem ganzen Landkreis.
Bei der Besichtigung des Wasserkraftwerks fand die im vergangenen Jahr von Energiedienst erbaute Erzeugungsanlage für Wasserstoff besonderes Interesse bei den Besuchern. In dieser Power-to-Gas Anlage, einem Pilotprojekt des Unternehmens, wird der „überschüssige“ Strom aus dem Wasserkraftwerk und Photovoltaik zur Erzeugung von sogenanntem erneuerbaren Wasserstoff verwendet.
Am Samstag, den 28. September fand der der Tag der offenen Tür der Tafel in Rheinfelden statt. Dieser Tag hat uns als SPD Ortsverein Rheinfelden erneut gezeigt, wie groß das Wohlstandsgefälle bei uns ist, aber auch wie groß das ehrenamtliche Engagement.
Mit großem Respekt nehmen wir als SPD Ortsverein Rheinfelden die Arbeit des gesamten Teams rund um die Rheinfelder Tafel wahr. Auch wir können nur ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter sagen, die versuchen den Menschen hier zu helfen. Ein besonderes Dankeschön geht an unserem SPD-Vorstandskollegen Harald Höhn, der seit vielen Jahren den Laden leitet.
Wir haben in den letzten Jahren als SPD in Rheinfelden mehrfach den Tafel-Laden besucht, so auch die neuen Räumlichkeiten an der Friedrichstraße.
Die Tafel in Rheinfelden sorgt seit 15 Jahren nicht nur dafür, dass weniger Lebensmittel im Müll landet, sie ermöglicht es Menschen, ihr sehr kleines Haushaltsbudget zu entlasten. Die Tafel in Rheinfelden trägt damit bei Armut abzumildern und sorgt somit auch für die richtige Verwendung von Lebensmitteln. „Praktische Arbeit statt groß reden“, so Harald Höhn. „Das Angebot ist stark nachgefragt“, ergänzt Harald Höhn. Tatsache ist, dass die Tafel diese Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft versucht abzumildern „Und das klappt hier ganz gut.“ fügt er hinzu.
In einem reichen Land mit jährlich neuen Rekord-Steuereinnahmen (2018: 713,6 Mrd. €) dürfte es Armut an sich nicht geben (Quelle: BMF).
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